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Coridden 8/10
Es spielt sich wie ein Diablo nur in einer futuristischen Welt, wo alle Waffen so leuchten wie Laserwaffen.
Man kan sich in eines von 7 Echsen verwandeln, sich und die Echsen können gelevelt werden. Manche der Echsen haben spezialfähigkeiten, so dass man sich neue Wege freischalten kann. Ranox kann Wände rammen oder Crocolisken kann den Fluss gegen die Strömung schwimmen. Auch ist es teilweise Rätlsellastig, so dass man sie lösen muss um weiter zukommen. Nach knapp 25 Std bin ich durch, ein newgame + wird angeboten.

Der Minuspunkt war ein paar kleine Bugs, die aber nicht wirklich wichtig sind. Wenn man in der Stadt ist kann es sein, dass die Karte verschwindet. Das behebt man kurz die Stadt verlasst durch die Tore und zurückkehrt.

Ein weiterer ist die Story, sie ist sehr kurzweilig, was für manchen kein echter Minus ist.

Der große Spaß ist das Sammeln und Craften. Mein Tipp ist, behaltet nur die Waffen, welche ihr verwendet und baut das Craftigmaterial aus den anderen aus und verkauft sie, da man nicht unendlich Platz hat.
Legends of Amberland II: The Song of Trees

Toll gemachtes Retro RPG, mit schöner Retro Graphik. Keine blödsinnigen Rätsel, einfach straight forward. Interessanterweise besteht die Heldengruppe aus 7 Leuten, keine gerade Zahl, wie man es gewohnt ist. Auflelveln geschieht, wie bei älteren Spielen üblich, indem man beim Trainer Geld bezahlt, dann erhalten die Charaktere automatisch mehr HP und MP, magiebegabte Chars erhalten auf bestimmten Leveln neue Zauber, Attribute werden, basierend auf Rassen- und Klassenwahl, gelegentlich gesteigert, und alle paar Stufen erhält man einen Attributspunkt zur freien Verteilung. Also keine Skillungsorgien, wie heutzutage üblich. Modern ist allerdings, dass es eine Automap gibt und, mit der Greifengilde, auch eine Schnellreisefunktion. Kann das Spiel nur wärmstens empfehlen, lässt sich auch sehr bequem alleine mit der Maus steuern.
Da ich es noch schnell an Silvester fertig gespielt habe, passt es noch in diesen Thread!
Post edited January 01, 2026 by Maxvorstadt
Ein paar Spiele muss ich noch ergänzen:

Blue Wednesday
Ganz tolle Musik und Grafik, aber das Gameplay ist leider recht langweilig. Man läuft immer wieder die gleichen Wege und kann nicht mal die Schnellreisefunktion nutzen, da man sonst Dialoge mit den NPCs verpasst. Zwischendurch immer wieder kleine Minigames (die alle recht anspruchslos sind) und Rhythmus-Sektionen, die tatsächlich ziemlich gut sind.

Die Handlung ist nicht komplett uninteressant, aber auch ein klein wenig deprimierend.

Sollte man nur spielen wenn man Jazz mag, wenn nicht gibt es deutlich bessere Spiele.


Ogu and the Secret Forest
Für mich eine der großen Überraschungen dieses Jahr. Wenn man die frühen Zelda-Spiele mag, dann wird man vermutlich auch Ogu lieben. Das Spiel lädt einen ein, die große, farbenfrohe Welt zu erkunden, Schätze zu sammel und Monster zu bekämpfen. Als Spieler hat man relativ viele Freiheiten und kann selber entscheidenwelcher Quest man als nächstes folgt. Und so erfährt man nach und nach immer mehr über die Welt, deren Geheimnisse und deren Bewohner.

Von der Schwierigkeit ist das Spiel nicht anspruchslos, aber auch niemals frustrierend.

Die Grafik und die Musik sind sehr schön, für die Steuerung empfehle ich einen Controller.

Bei GOG gibt es das Spiel leider nicht, viele werden es aber bei Epic in der Sammlung haben, da es dort bereits einmal verschenkt wurde.


Lynn, the Girl Drawn on Puzzles
Ein weiteres Spiel, das vor allem durch die Grafik und die Musik besticht. Das Gameplay besteht größtenteils aus Verschiebe-Puzzles. Diese sind jedoch gut konstruiert und es werden auch immer wieder neue Elemente eingeführt , so dass man spätestens in der zweiten Hälfte schon sehr oft ins Grüßbeln kommt und eine Weile braucht bis man die Lösung hat.

Technisch hat das Spiel einige Bugs (z.B. wird teilweise die Anzahl der erspielten Orbs in der Level-Auswahl falsch dargestellt) und auch die Steuerung wurde wohl eher für Touchscreens konzipiert. Nichts davon macht das Spiel aber unspielbar und wenn man Rätselspiele mag, dann würde ich dieses durchaus empfehlen.
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PaterAlf: (...) Ogu and the Secret Forest
Für mich eine der großen Überraschungen dieses Jahr. Wenn man die frühen Zelda-Spiele mag, dann wird man vermutlich auch Ogu lieben. (...)
Hallo PaterAlf,
ich habe mir einmal den GOG Dreamlist-Eintrag zu dem Spiel angeschaut und muß sagen, die Grafik ist wirklich hübsch anzusehen. Mir haben es ins Besondere die Charaktere angetan, die sind super knuffig gemacht. :b

Schade, daß es das Spiel noch nicht auf GOG.COM gibt.

Mit freundlichen Grüßen,
foxgog
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Maxvorstadt: Legends of Amberland II: The Song of Trees

Toll gemachtes Retro RPG, mit schöner Retro Graphik. Keine blödsinnigen Rätsel, einfach straight forward.
....
Ich habe mir heute mal beide Teile gegönnt, da ich aktuell besonders viel Spaß an Dungeon Crawlern habe. :)
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Maxvorstadt: Legends of Amberland II: The Song of Trees

Toll gemachtes Retro RPG, mit schöner Retro Graphik. Keine blödsinnigen Rätsel, einfach straight forward.
....
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kultpcgames: Ich habe mir heute mal beide Teile gegönnt, da ich aktuell besonders viel Spaß an Dungeon Crawlern habe. :)
Mit Amberland I hatte ich so viel Spaß wie schon lange nicht mehr mit einem Rollenspiel. Den zweiten Teil muss ich noch spielen, hoffentlich bevor der dritte erscheint.
Post edited January 01, 2026 by Shamino Sallé Dacil
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Shamino Sallé Dacil: Mit Amberland I hatte ich so viel Spaß wie schon lange nicht mehr mit einem Rollenspiel. Den zweiten Teil muss ich noch spielen, hoffentlich bevor der dritte erscheint.
Aktuell habe ich noch einiges in der Warteschlange, aber ich freue mich schon auf die beiden Teile. :-)
Cats Love Boxes (Steam, Dezember):
Netter Sokoban-Ableger mit zwei Charakteren – theoretisch auch mit zwei Personen spielbar, allerdings erwarte ich dabei großes Chaos. Es gibt eine Zusatzkampagne mit Lasern und nur einer Katze und für die Hauptkampagne wurde nachträglich ein leichterer Schwierigkeitsgrad ergänzt.

The Abandoned Planet (Steam, Dezember):
Adventure aus Egoperspektive im Weltraum mit Steuerung analog zu Myst. Eine Astronautin strandet auf einem verlassenen Planeten und versucht von diesem wieder weg zu kommen. Die Grafik erinnert allerdings eher an klassische LucasArts-Adventures. Die Rätsel sind fairer als bei Myst, allerdings gab es zwei Stellen, an denen ich geflucht habe, da dort von der Regel abgewichen wurde, dass man erkenn, dass man etwas richtig gemacht hat. Die englische Sprecherin fand ich in Ordnung – auf Steam habe ich einige sehr negative Kommentare gelesen.
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mk47at: Cats Love Boxes (Steam, Dezember):
Netter Sokoban-Ableger mit zwei Charakteren – theoretisch auch mit zwei Personen spielbar, allerdings erwarte ich dabei großes Chaos. Es gibt eine Zusatzkampagne mit Lasern und nur einer Katze und für die Hauptkampagne wurde nachträglich ein leichterer Schwierigkeitsgrad ergänzt.
Ich fand es cool, dass beide Katzen unterschiedliche Stärken und Schwächen hatten, das hat dem Game ein wenig mehr Tiefe als Sokoban verliehen. Nur bei irgendeinem Rätsel kam ich dann nicht weiter...
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Atreyu666: Ich fand es cool, dass beide Katzen unterschiedliche Stärken und Schwächen hatten, das hat dem Game ein wenig mehr Tiefe als Sokoban verliehen. Nur bei irgendeinem Rätsel kam ich dann nicht weiter...
Ja, das ist schon gut gemacht. Ich habe auch ein paar Mal pausiert, teilwiese sogar Monate.