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georgiporgi: Sprachpatch
Das ist ja durchaus löblich aber ich würde GOG trotzdem darüber informieren.

Ich glaube zwar auch nicht, dass sie darauf reagieren aber versuchen würde ich es definitiv mal.
Es kann ja nicht sein, dass sie das Spiel so bewerben.

Der nächste Käufer, der dann nicht hier ins Forum kommt, schaut dann in die Röhre.

EDIT: Hat sich erledigt. Marko hat da schon Kontakt aufgenommen. Hab gerade den Post gelesen.
Da hab ich dich wohl falsch verstanden. Sorry.
Post edited July 05, 2026 by TheHexer_pcg
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georgiporgi: Sprachpatch
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TheHexer_pcg: Das ist ja durchaus löblich aber ich würde GOG trotzdem darüber informieren.

Ich glaube zwar auch nicht, dass sie darauf reagieren aber versuchen würde ich es definitiv mal.
Es kann ja nicht sein, dass sie das Spiel so bewerben.

Der nächste Käufer, der dann nicht hier ins Forum kommt, schaut dann in die Röhre.

EDIT: Hat sich erledigt. Marko hat da schon Kontakt aufgenommen. Hab gerade den Post gelesen.
Da hab ich dich wohl falsch verstanden. Sorry.
:-))
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HENRYK-HENRICUS: Ich wollte nur sagen, dass du Recht hast. Auf Steam gehören de jure die gekauften Spiele, die noch dazu client- und internet-abhängig sind, nicht dir. Dort erwirbst du nur eine Lizenz zur "Spielberechtigung", die dir jederzeit auch entzogen werden kann. Ich habe noch nicht gehört, dass GOG Kunden gekaufte Spiele jemals entzogen hätte.
Es gab einen Fall, nämlich bei Descent Underground, wo dir das Spiel komplett entzogen wurde. Allerdings: Die Käufer bekamen ihr ganzes Geld zurück. Das Spiel verschwand auch aus den Librarys der Leute, es konnte also nicht erneut geladen werden. Der Grund war einfach: Der Entwickler hatte das Game aufgegeben. Und ganz ehrlich: Besser so als ewig im early access zu bleiben und nichts fertig zu machen.
Ich habe den Installer aber noch, den kann mir ja keiner nehmen. Das Spiel ist halt nur unfertig^^

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HENRYK-HENRICUS: Ist der Weiter-Verkauf von digitalen Gütern in der EU allgemein verboten? Wie ist das mit EU-Recht vereinbar? Weißt du eventuell mehr?
Rechtlich habe ich davon keine Ahnung, aber es wäre mir neu, dass man bei Steam oder GoG oder sonsteinem Shop seine Käufe abtreten könnte.
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HENRYK-HENRICUS: Ist der Weiter-Verkauf von digitalen Gütern in der EU allgemein verboten? Wie ist das mit EU-Recht vereinbar? Weißt du eventuell mehr?
Keine Ahnung, ob es rechtlich nicht erlaubt ist, aber da digitale Käufe in der Regel an einem Account hängen und ich noch keinen Anbieter gesehen habe der eine Trennung von diesem erlaubt bliebe nur noch der Verkauf des Accounts. Das ist aber in fast allen AGBs ausdrücklich verboten bzw die Weitergabe der Anmeldedaten wird im Zweifelsfall mit einer Sperrung des Acounts geahndet = alle Spiele auf Acount weg...
Es spielt also keine Rolle ob es rechtlich verboten ist, es gibt schlicht keine sichere Möglichkeit solche Spiele zu verkaufen,
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HENRYK-HENRICUS: Ist der Weiter-Verkauf von digitalen Gütern in der EU allgemein verboten? Wie ist das mit EU-Recht vereinbar? Weißt du eventuell mehr?
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Foggerle: Keine Ahnung, ob es rechtlich nicht erlaubt ist, aber da digitale Käufe in der Regel an einem Account hängen und ich noch keinen Anbieter gesehen habe der eine Trennung von diesem erlaubt bliebe nur noch der Verkauf des Accounts. Das ist aber in fast allen AGBs ausdrücklich verboten bzw die Weitergabe der Anmeldedaten wird im Zweifelsfall mit einer Sperrung des Acounts geahndet = alle Spiele auf Acount weg...
Es spielt also keine Rolle ob es rechtlich verboten ist, es gibt schlicht keine sichere Möglichkeit solche Spiele zu verkaufen,
Sind nicht alle Spiele/Programme mit Ingameshop ein Verkauf digitaler Güter? Also ganz verboten kann es ja eigentlich nicht sein.
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HENRYK-HENRICUS: Ich wollte nur sagen, dass du Recht hast. Auf Steam gehören de jure die gekauften Spiele, die noch dazu client- und internet-abhängig sind, nicht dir. Dort erwirbst du nur eine Lizenz zur "Spielberechtigung", die dir jederzeit auch entzogen werden kann. Ich habe noch nicht gehört, dass GOG Kunden gekaufte Spiele jemals entzogen hätte.
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Atreyu666: Es gab einen Fall, nämlich bei Descent Underground, wo dir das Spiel komplett entzogen wurde. Allerdings: Die Käufer bekamen ihr ganzes Geld zurück. Das Spiel verschwand auch aus den Librarys der Leute, es konnte also nicht erneut geladen werden. Der Grund war einfach: Der Entwickler hatte das Game aufgegeben. Und ganz ehrlich: Besser so als ewig im early access zu bleiben und nichts fertig zu machen.
Ich habe den Installer aber noch, den kann mir ja keiner nehmen. Das Spiel ist halt nur unfertig^^

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HENRYK-HENRICUS: Ist der Weiter-Verkauf von digitalen Gütern in der EU allgemein verboten? Wie ist das mit EU-Recht vereinbar? Weißt du eventuell mehr?
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Atreyu666: Rechtlich habe ich davon keine Ahnung, aber es wäre mir neu, dass man bei Steam oder GoG oder sonsteinem Shop seine Käufe abtreten könnte.
Das Problem bei Descent Underground waren Rechtsstreitigkeiten. Aber trotzdem wild, dass das Spiel komplett entfernt wurde. Ich hatte mir das Spiel auch geholt.
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Lesser: Das Problem bei Descent Underground waren Rechtsstreitigkeiten. Aber trotzdem wild, dass das Spiel komplett entfernt wurde. Ich hatte mir das Spiel auch geholt.
Okay, naja, das negiert meine Aussage ja nicht^^.

Ja, das war auch das einzige, mir bekannte Mal, dass ein Spiel komplett von GoG entfernt wurde. Aber hey, wir hatten das Geld wieder und ich kann immerhin die frühe Version spielen :D
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HENRYK-HENRICUS: Ist der Weiter-Verkauf von digitalen Gütern in der EU allgemein verboten? Wie ist das mit EU-Recht vereinbar? Weißt du eventuell mehr?
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Foggerle: Keine Ahnung, ob es rechtlich nicht erlaubt ist, aber da digitale Käufe in der Regel an einem Account hängen und ich noch keinen Anbieter gesehen habe der eine Trennung von diesem erlaubt bliebe nur noch der Verkauf des Accounts. Das ist aber in fast allen AGBs ausdrücklich verboten bzw die Weitergabe der Anmeldedaten wird im Zweifelsfall mit einer Sperrung des Acounts geahndet = alle Spiele auf Acount weg...
Es spielt also keine Rolle ob es rechtlich verboten ist, es gibt schlicht keine sichere Möglichkeit solche Spiele zu verkaufen,
Und das ist auch der Punkt, wo selbst GOG DRM hat. Es gibt nur halt keine Drittsoftware, die nochmal irgendwann überprüft, ob irgendwelche gesetzten Voraussetzungen erfüllt sind, damit das Spiel spielbar ist/bleibt sowie eine Software, die notwendig wäre, um die Spiele herunterzuladen, zu installieren und zu spielen. Vor 20 Jahren war es der Ärger mit Tages, Securom usw. heute ist Denuvo das Problem.
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Atreyu666: Jaaaa, so ganz stimmt das nicht. Im Prinzip erwirbst du auch nur eine Lizenz und die ist auch eingeschränkt (du kannst digitale Spiele nicht weiterverkaufen, etc), ABER: Wen schert das? Wenn du den Offline Installer hast, kann dir niemand mehr das Spiel nehmen (auch wenn die Lizenz entzogen wird), das ist richtig. GoG wirbt sogar damit, dass deine Spiele DIR gehören. Ist in der Theorie nicht 100% korrekt, aber in der Praxis klappt das schon^^
Was damit halt gemeint ist ist die Nutzungslizenz. Die kann einem hier niemand wieder wegnehmen. Wenn das ganze so gebaut ist, dass man eine "Clientsoftware" benutzen muss, die dann regelmäßig nach Hause telefonieren muss und damit deine Lizenzen prüft, kann einem derjenige, der "zuhause" die Datenbank mit deinen Lizenzen pflegt dir selbige natürlich jederzeit auch wieder entziehen. (Was natürlich nicht heißt dass diese "Sicherung" mit dem Client gar nicht auszuhebeln wäre.. *hust* *hust* ..)
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schmoemi: Was damit halt gemeint ist ist die Nutzungslizenz.
Naja, bezieht man das auf GOG oder generell auf Online-Stores, unabhängig vom Vorhandensein eines DRM-Systems, so ist die Nutzungslizenz zumindest mal an den Account gebunden.

Ohne die kannst du ja auch nicht die Offline-Installer laden.

Und die kann von GOG sicher auch wieder entzogen werden, wenn bestimmte Voraussetzungen zusammenkommen.
Beispielsweise der Kauf eines Keys von einem unseriösen Anbieter.
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schmoemi: Was damit halt gemeint ist ist die Nutzungslizenz.
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TheHexer_pcg: Naja, bezieht man das auf GOG oder generell auf Online-Stores, unabhängig vom Vorhandensein eines DRM-Systems, so ist die Nutzungslizenz zumindest mal an den Account gebunden.

Ohne die kannst du ja auch nicht die Offline-Installer laden.

Und die kann von GOG sicher auch wieder entzogen werden, wenn bestimmte Voraussetzungen zusammenkommen.
Beispielsweise der Kauf eines Keys von einem unseriösen Anbieter.
Ja. Irgendwo muss sie ja "gebunden" sein.
Früher war das der Originaldatenträger, an dem sozusagen die Nutzungslizenz mit dran "klebte". Daten auf einem Datenträger zu haben ist ja auch nur sinnvoll, wenn man sie auch nutzen darf. Damit kann man aber auch die Nutzungslizenz einfach weitergeben, weil man ja den Datenträger weitergeben kann.

Je nun... von der Auslieferung von Software auf Datenträgern haben wir uns ja - zumindest im PC-Bereich - weitestgehend verabschiedet. Daher muss nun für die Nutzungslizenz ein anderes Konzept her: das Benutzerkonto auf der "Gamingplattform". Das hat gleich mehrere Vorteile:
Nutzungslizenzen können die Nutzer so nicht mehr einfach weitergeben, jeder der eine Lizenz haben möchte muss dazu direkt zum Lizenzgeber. Sowas wie ein Gebrauchtmarkt ist praktisch abgeschafft. Weiterhin hat der Nutzer selbst keine Kontrolle über sein Benutzerkonto. Was dazu führt dass es damit halt auch jederzeit möglich ist, Lizenzen zurückzuziehen.
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schmoemi: Nutzungslizenzen können die Nutzer so nicht mehr einfach weitergeben,
Obwohl das sicher technisch machbar wäre.

Der Storebetreiber könnte einfach eine Funktion einbauen, mit der die Nutzer untereinander zumindest die Lizenz tauschen könnten.
Nutzer A könnte Spiel X, und damit die Lizenz. an Nutzer B übertragen und dafür Spiel Y bzw. die Lizenz von Nutzer B bekommen.

Nur, warum sollte das ein Storebetreiber wollen? Das wäre ja fair play und man würde kein Geld verdienen... ;-)

Und sicher wäre es auch möglich, dem Nutzer eine dauerhafte Berechtigung zur Wiedererlangung der Lizenzen zu geben, sollte der Account bspw. mal durch einen Fehler oder Hack gelöscht werden.

Es waren doch mal alle so geil auf NFTs.
Könnte man ja damit machen.

Jeder Nutzer bekommt ein NFT für seinen Account, der auch an seine Person gebunden ist.

Das ganze will nur keiner machen, weil es kein Geld bringt, bzw. nur Geld kostet und zusätzlichen Aufwand erzeugt.

Ich bin der Meinung, dass dieses System schon lange überholt gehört. Hier sollte es ein Grundrecht geben dürfen.
Aber dass das keinen Anklang findet, sehen wir ja auch an der EU und dem Abschmettern der Stop Killing Games-Initiative.
Kommt davon, wenn dort nur scheintote Lobbyisten agieren.

Irgendwann wird es unserer heutigen Zivilisation dadurch mal so ergehen, wie einstigen Hochkulturen.
Wenn sich niemand die Mühe macht Dinge zu erhalten, verschwinden sie.
Was ist unsere Kultur dann also wert?

Und ja, ich weiß, dass geht jetzt in Richtung Politik.
Aber im Rahmen dieser Diskussion sollte das erlaubt sein.
Post edited July 07, 2026 by TheHexer_pcg
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schmoemi: Nutzungslizenzen können die Nutzer so nicht mehr einfach weitergeben,
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TheHexer_pcg: Obwohl das sicher technisch machbar wäre.

Der Storebetreiber könnte einfach eine Funktion einbauen, mit der die Nutzer untereinander zumindest die Lizenz tauschen könnten.
Nutzer A könnte Spiel X, und damit die Lizenz. an Nutzer B übertragen und dafür Spiel Y bzw. die Lizenz von Nutzer B bekommen.

Nur, warum sollte das ein Storebetreiber wollen? Das wäre ja fair play und man würde kein Geld verdienen... ;-)
Och, ich glaube die sind da recht entspannt. Hab' mal die Story gehört dass STEAM das DRM nur eingebaut hatte weil die großen Publisher das zur Voraussetzung gemacht hatten, dass sie auf die Plattform gehen...


Die Publisher wollen das nicht. Die machen doch Party weil sie so endlich den leidigen Gebrauchtmarkt ausgetrocknet haben.
Gestern:

RimWorld - Odyssey
SHOGUN: Total War™ - Collection hab ein mod gesehen der das spiel repariert in Total War forum oder pcgamingwiki.
Gerade eben:

- Raidborn
- Nordic Ashes: Survivors of Ragnarok (Ein weiteres Survivors-Game, ich liebe die!)
- Life is Strange: Before the Storm
- Amnesia: The Bunker (Es ist gut, aber ist das noch Amnesia?)
- STAR WARS™ Galactic Battlegrounds Saga